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Autor: Thorsten Hofmann, C4 Center for Negotiation

Thorsten Hofmann ist Lehrbeauftragter für wirtschaftliches und politisches Verhandlungsmanagement und Krisenkommunikation an der Quadriga Hochschule Berlin. Er leitet das C4 Center for Negotiation.

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Die FBI-Taktik für den Alltag: Thorsten Hofmann im Interview

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Wir alle müssen bis zu 15 Mal am Tag verhandeln: ob im Job, beim Autokauf oder in der Partnerschaft. Im Sat.1 Frühstücksfernsehen erklärt Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann, wie jeder schwierige Alltagssituationen mit echten FBI-Verhandlungsmethoden erfolgreich meistern kann.

Das vollständige Interview mit dem Verhandlungsexperten Thorsten Hofmann können Sie sich auf der Webseite von Focus Online anschauen.

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Der letzte Eindruck bleibt: 4 Strategien für einen erfolgreichen Verhandlungsabschluss

Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt. Dieses Sprichwort trifft auch auf Verhandlungssituationen zu. In jeder Verhandlung gibt es zwei Schlüsselmomente: Der Anfang und das Ende eines Gesprächs entscheiden weitestgehend über den Erfolg der Verhandlung. Psychologisch betrachtet ist der letzte Eindruck der Wichtigere. Er ist es, der das Urteil über das Geschehen besonders stark prägt. Denn egal, ob in einer Budgetverhandlung oder beim Kauf des neuen Autos – wer auf den letzten Metern nicht durchhält, macht sich seine mühsam erarbeitete Verhandlungsposition zunichte. Doch wie beendet man erfolgreich eine Verhandlung?

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Vertraulichkeit bei GroKo-Sondierungen: Thorsten Hofmann im Handelsblatt

Kein Twitter, keine Balkonbilder, keine Medien. Eigentlich sollte nichts von den Sondierungsgesprächen zwischen Union und SPD an die Öffentlichkeit gelangen. Doch die vereinbarte Vertraulichkeit hielt nicht lange. Für Thorsten Hofmann ist das keine Überraschung. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erläutert der Verhandlungsexperte, weshalb der schwierigste Gegner bei Verhandlungen auf dem eigenen Stuhl sitzt.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter diesem Link.

For international readers: Too many cooks spoil the broth. Negotiating the Jamaica-coalition

The 24th October is probably a day which is highlighted in a deep red in many calendars of political stakeholders in Berlin. At 11:00 o’clock, Wolfgang Schäuble – designated new presiding officer of the German parliament – is scheduled to open the inaugural meeting for the upcoming 19th legislative period. At least that’s currently the plan. Whether the actual coalition negotiations will have proceeded accordingly or will have started at all by that time remains to be seen.                                              

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Zu viele Köche verderben den Brei: Die Verhandlungen zur Jamaika-Koalition

Der 24. Oktober ist so ein Tag, der vor allem im politischen Berlin in den Kalendern der Büros rot eingefärbt sein dürfte. Um 11 Uhr soll Wolfgang Schäuble die konstituierende Sitzung für die kommende, 19. Legislaturperiode eröffnen. Das ist zumindest der derzeitige Plan. Ob bis dahin –   Sitzung hin oder her – die eigentlichen Koalitionsverhandlungen entsprechend vorangeschritten sind oder überhaupt schon begonnen haben, steht noch in den Sternen.                                              

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Nordkorea, Brexit und die Wiederkehr der Spieltheorie. Thorsten Hofmann im Handelsblatt Global Edition.

Nordkorea und die USA lassen Säbel rasseln, die Brexit-Verhandlungen sind derzeit festgefahren. Donald Trump als Person mit Kontrollverlust über die eigenen Emotionen und die EU mit Übermacht in den Brexit-Verhandlungen? In der englischsprachigen Global Edition des Handelsblatt analysiert Thorsten Hofmann gemeinsam mit Kollegen aus Stanford und Berlin als Verhandlungsexperte beide Thematiken unter Einbezug spieltheoretischer Aspekte.                                 

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Brinkmanship hoch zwei

In der politischen Auseinandersetzung mit Nordkorea bedienen sich US-Präsident Donald Trump und das Regime von Kim Jong-un einer altbekannten Rhetorik und wecken damit Erinnerungen an den Herbst 1962 – die Zeit der Kubakrise. Trump lässt die Brinkmanship-Theorie neu aufleben und die Folgen sind schwer voraussehbar. Daraus ergeben sich unweigerlich Gefahren.                                                           

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Verhandeln kann man lernen – Anspruch und Wirklichkeit in der Politik

Ein guter Politiker ist ein guter Verhandler – könnte man zumindest meinen. Verhandeln ist schließlich das täglich Brot eines Politikers – vor allem dann, wenn er an relevanten Schnittstellen agiert. Gesetzesbeschlüsse, außenpolitische Aspekte, innere Sicherheit, Sozialleistungen oder Wirtschaftsunterstützung – die Liste ließe sich beliebig fortführen, ob im Dialog mit Unternehmensvertretern, Parteifreunden, Regierungspartnern, Ausschussmitgliedern, EU-Mitgliedern oder Entscheidern im heimischen Wahlkreis. Ein gutes Verhandlungsergebnis kann für einen Abgeordneten ausschlaggebend sein und auch darüber entscheiden, ob er selbst noch einmal ins Parlament gewählt wird.

 

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Das Hoffen der Theresa May – Startschuss für den Brexit-Verhandlungsmarathon

In Brüssel wurde der Weg freigegeben für einen Verhandlungsmarathon, der seinesgleichen sucht. Seit dem 19. Juni sitzen sich EU und das Vereinigte Königreich gegenüber, um über die konkrete Ausgestaltung des Brexit zu verhandeln. Während sich die EU selbstbewusst und überzeugt präsentiert, versucht die angeschlagene britische Premierministerin Theresa May ihre durch die Wahl angeschlagenen Souveränität zu überspielen.

Es sind chaotische Verhältnisse auf der Insel und sie werden mitbestimmend sein für die nun anlaufenden Verhandlungen. Ein Blick auf den Verhandlungstisch.

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