Das ist der Denkfehler im Umgang mit Trump
Mit dem China-Gipfel rückt Donald Trumps Verhandlungsstil wieder in den Mittelpunkt. Warum viele im Umgang mit ihm falsch reagieren – und wie man es besser macht.
Mit dem China-Gipfel rückt Donald Trumps Verhandlungsstil wieder in den Mittelpunkt. Warum viele im Umgang mit ihm falsch reagieren – und wie man es besser macht.
Die Feuerpause zwischen den USA und Iran wird verlängert. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump öffentlich weiter, während Irans Revolutionsgarden Schiffe kapern. Wie kann unter solchen widersprüchlichen Signalen überhaupt verhandelt werden? Wir haben Verhandlungscoach Thorsten Hofmann gefragt.
Hier ein Focus Online Video zum Thema.
Nach dem Scheitern der Iran-USA-Gespräche steigt der Druck. Teheran spielt Hormus aus, Trump muss schnell liefern. Die Risiken wachsen.
Bei den Verhandlungen zwischen Washington und Teheran war ein schneller Abschluss nie realistisch. Wenn überhaupt, dann ging es um den Einstieg in einen zähen Prozess, in dem Vertrauen ersetzt werden muss durch belastbare Mechanik.
Die Welt blickt in der kommenden Nacht gebannt nach Washington und Teheran: Um 2:00 Uhr unserer Zeit läuft das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran aus.
Koalitionsverhandlungen scheitern selten an Sachfragen. Sie scheitern an verletzten Egos, an Statusfragen und an der Unfähigkeit, vom Wahlkampfmodus in den Regierungsmodus zu wechseln. Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann erklärt, wie Grüne und CDU den Machtpoker zu einem glücklichen Ende bringen.
Nach dem engen Wahlausgang im Südwesten ist das Klima zwischen CDU und Grünen weiter frostig, man spricht von «Schmutzkampagne» und zerstörtem Vertrauen. Weil es aber keine Alternativen gibt, müssen die Parteien irgendwie an den Verhandlungstisch, meinen Experten. Wie kann das gelingen?
Wenn Merz in Peking antritt, geht es um mehr als Exportzahlen: Die EU hat Hebel – und China ist abhängiger von Europa als viele denken.
HR-Verhandlungen wirken oft wie Momentaufnahmen. Tatsächlich fallen die entscheidenden Weichen lange vor dem ersten Gespräch. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und politischer Spannungen wird fehlende Vorbereitung schnell zum Risiko. Wer klug verhandeln will, muss früher anfangen.
Trump setzt Europa mit Strafzöllen unter Druck, um Grönland zu bekommen. Es geht nicht um Handel, sondern um Erpressung. Warum die EU jetzt standhaft bleiben muss – sonst wird diese Methode zur neuen Norm.
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