Trump: Wie positionieren sich Deutschland und Europa?
Ein Beitrag von Verhandlungsexperten Thorsten Hofmann
Ein Beitrag von Verhandlungsexperten Thorsten Hofmann
Der Duft von Lebkuchen zieht durch die Büroflure, die Vorfreude auf den Weihnachtsurlaub steigt – aber die Jahresendgespräche im Unternehmen stehen noch an. Viele Beschäftigte gehen mit einer Mischung aus Nervosität und Hoffnung hinein: Habe ich die Jahresziele erreicht? Wie wird mein Chef reagieren? Und sollte ich vielleicht zum Jahresende noch eine Gehaltserhöhung ins Spiel bringen?
Künstliche Intelligenz analysiert Körpersprache, erkennt Emotionen in Sekundenbruchteilen und kalkuliert in Echtzeit die besten Argumentationsstrategien. Was bedeutet das für Manager, Einkäufer und Verkäufer – und wo liegen die Chancen, wo die Gefahren? Ein Blick auf die Zukunft am Verhandlungstisch.
Verhandeln wir bald mit Maschinen? Möglich wäre es. Schon heute analysiert Künstliche Intelligenz Körpersprache, erkennt Emotionen in Sekundenbruchteilen und kalkuliert in Echtzeit die überzeugendsten Gesprächsstrategien.
In Ägypten verhandeln Diplomaten und Geheimdienste – über Geiseln, Macht und die fragile Hoffnung auf Frieden. Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann erklärt, was die Gespräche so kompliziert macht.
Drohungen gehören nicht nur zur großen Politik – auch im HR-Alltag tauchen sie auf. Mit den richtigen Strategien lassen sich Konflikte entschärfen und Gespräche auf Kurs halten.
Thorsten Hofmann weiß, wie Politiker verhandeln – und Kriminelle. Aber kann man mit seinen Methoden auch Kinder, den Partner oder die Chefin überzeugen?
Er ermittelte einst für das BKA unter anderem bei Entführungsfällen. Im Interview spricht Thorsten Hofmann über die Deal-Taktik des FC Bayern.
Im Interview verrät Thorsten Hofmann, wie Sie mit dem gezielten Erkennen von Mikroexpressionen Ihre Verhandlungen von Anfang an steuern können. In einem persönlichen Gespräch reichen schon wenige Millisekunden, um zu wissen: zeigt sich beim Gegenüber Freude, Überraschung, Angst, Wut, Ekel, Trauer oder Verachtung?
Beim Antrittsbesuch im Weißen Haus erwartet Friedrich Merz kein diplomatischer Alltag. Donald Trump denkt in Deals, nicht in Kompromissen. Wer ihn beeinflussen will, braucht Taktik, Tempo – und ein Gespür für Eitelkeiten.
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