Autor: Thorsten Hofmann, C4 Center for Negotiation

Thorsten Hofmann ist Lehrbeauftragter für wirtschaftliches und politisches Verhandlungsmanagement und Krisenkommunikation an der Quadriga Hochschule Berlin. Er leitet das C4 Center for Negotiation.

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Bloß nicht die Sprache verlieren! Sprachbarrieren in Verhandlungen umgehen – Fallstricke vermeiden

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George Bernard Shaw hat einmal gesagt: „Das größte Problem in der Kommunikation ist die Illusion, sie wäre gelungen.“ Selbst dann, wenn Verhandlungspartner dieselbe Muttersprache sprechen, entstehen in Verhandlungen oft Missverständnisse oder gar Konflikte mit kostspieligen Folgen. Denn wird kommuniziert, füllt jeder Begriffe mit individuellen Vorstellungen. Noch schwieriger können sich Verhandlungen mit Gesprächspartnern gestalten, die nicht dieselbe Muttersprache sprechen, wie z.B. in ESL-Verhandlungen (English as Second Language). Fallstricke sind hierbei oftmals vorprogrammiert. Mit der Hilfe eines Dolmetschers lassen sich Sprachbarrieren meist überwinden – doch auch der Einsatz eines Übersetzers sollte gut vorbereitet sein.

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Adaptoren, Mimik und NOT-Face oder wie Sie in Verhandlungen Lügner entlarven

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Wir alle werden hin und wieder belogen und jeder von uns greift auch ab und an zur Notlüge. Kleine Lügen gehören zum Alltag: Mehrmals am Tag sagen wir die Unwahrheit. Nicht jede Lüge ist dabei aus psychologischer Sicht verwerflich. Oft wollen wir unser Gegenüber schützen und Streit und Konflikte vermeiden. Fakt ist deshalb: Ohne Lügen kann unser soziales Miteinander nicht funktionieren. Es gibt jedoch Situationen, in denen Lügen nicht dem sozialen Miteinander dienen, sondern vor allem zum individuellen Nachteil des Belogenen führen.

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„Zug um Zug“ – Der Handelsstreit zwischen USA, China und der EU

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„Wie du mir, so ich Dir“ oder „Zug um Zug“ – ein Prinzip, das man vielmehr im Sandkasten als in der internationalen Handelspolitik vermuten würde. Was der Laie nicht nachvollziehen kann, ist für den Profi ein psychologisches Arbeiten mit der Urteilsheuristik des Verhandlungsgegners. Im Handelsstreit zwischen USA, China und der EU kommt genau diese Verhandlungsstrategie zur Anwendung, um ein „unfreundliches Verhalten“ einzubremsen. Donald Trump beginnt mit der Erhöhung der Strafzölle, was eine Kette Gegenaktionen bei anderen Nationen auslöst. Ein Verhalten, das an die sogenannte „Tit-for-Tat“-Strategie erinnert. Insbesondere die USA und China haben sich so in ein Gefangenendilemma manövriert, das nun zu eskalieren drohte. Wie konnte es dazu kommen und gibt es einen Ausweg aus dem Dilemma?

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Profi- und Amateurteams – Regeln für die Teamaufstellung

Spätestens seit dem Start der Fußball-WM in Russland ist das Fußballfieber weltweit wieder ausgebrochen. Gebannt verfolgen Millionen von Menschen die Spielzüge ihrer Favoriten, jubeln und leiden mit ihrer Mannschaft. Welche Mannschaft sich letztlich durchsetzen kann, entscheidet nicht nur Fitness und Technik einzelner Spieler, sondern vor allem auch die Stärke, die mentale Einstellung und der Zusammenhalt des gesamten Teams. Von der Fußball-WM lernen heißt siegen lernen. Der Star ist die Mannschaft und jeder weiß, was er wann und wo zu tun und zu lassen hat. Eine perfekt eingespielte Mannschaft mit einer klaren Zielsetzung und Einstellung hat die Qualität selbst Teams mit einem oder zwei Superstars zu schlagen, bei denen die Abstimmung aber nicht funktioniert. Jeder kennt seine Zuständigkeiten und seinen Raum. Warum ist das bei vielen Verhandlungsteams genau nicht der Fall?

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Aus „America first“ könnte „America alone“ werden: Thorsten Hofmann über das Verhalten des US-Präsidenten beim G7-Gipfel

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Wie sollten Politiker mit Donald Trump umgehen? Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann spricht im Interview mit der WirtschaftsWoche über das Verhalten des US-Präsidenten beim G7-Gipfel, dessen Anker-Strategie – und Tipps für Kim Jong-un.

Das vollständige Interview mit dem Verhandlungsexperten Thorsten Hofmann können Sie auf der Webseite der WirtschaftsWoche lesen.

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Die FBI-Taktik für den Alltag: Thorsten Hofmann im Interview

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Wir alle müssen bis zu 15 Mal am Tag verhandeln: ob im Job, beim Autokauf oder in der Partnerschaft. Im Sat.1 Frühstücksfernsehen erklärt Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann, wie jeder schwierige Alltagssituationen mit echten FBI-Verhandlungsmethoden erfolgreich meistern kann.

Das vollständige Interview mit dem Verhandlungsexperten Thorsten Hofmann können Sie sich auf der Webseite von Focus Online anschauen.

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Der letzte Eindruck bleibt: 4 Strategien für einen erfolgreichen Verhandlungsabschluss

Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt. Dieses Sprichwort trifft auch auf Verhandlungssituationen zu. In jeder Verhandlung gibt es zwei Schlüsselmomente: Der Anfang und das Ende eines Gesprächs entscheiden weitestgehend über den Erfolg der Verhandlung. Psychologisch betrachtet ist der letzte Eindruck der Wichtigere. Er ist es, der das Urteil über das Geschehen besonders stark prägt. Denn egal, ob in einer Budgetverhandlung oder beim Kauf des neuen Autos – wer auf den letzten Metern nicht durchhält, macht sich seine mühsam erarbeitete Verhandlungsposition zunichte. Doch wie beendet man erfolgreich eine Verhandlung?

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Vertraulichkeit bei GroKo-Sondierungen: Thorsten Hofmann im Handelsblatt

Kein Twitter, keine Balkonbilder, keine Medien. Eigentlich sollte nichts von den Sondierungsgesprächen zwischen Union und SPD an die Öffentlichkeit gelangen. Doch die vereinbarte Vertraulichkeit hielt nicht lange. Für Thorsten Hofmann ist das keine Überraschung. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erläutert der Verhandlungsexperte, weshalb der schwierigste Gegner bei Verhandlungen auf dem eigenen Stuhl sitzt.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter diesem Link.

For international readers: Too many cooks spoil the broth. Negotiating the Jamaica-coalition

The 24th October is probably a day which is highlighted in a deep red in many calendars of political stakeholders in Berlin. At 11:00 o’clock, Wolfgang Schäuble – designated new presiding officer of the German parliament – is scheduled to open the inaugural meeting for the upcoming 19th legislative period. At least that’s currently the plan. Whether the actual coalition negotiations will have proceeded accordingly or will have started at all by that time remains to be seen.                                              

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