Regierungs-Koalition aushandeln: Darauf kommt es an

Nach der Bundestagswahl erläutert Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann im Interview, welche Rolle bei der Regierungsbildung und beim Verhandeln genaues Zuhören, Vertrauen und rote Linien spielen. Und welches Verhandlungsgeschick bei der Regierungsbildung nun gefragt ist.


Dieser Beitrag erschien zuerst in der MOZ und ist hier nachzulesen.

Weitere Einordnungen von Koalitionsverhandlungen finden Sie hier.


Zu Thorsten Hofmann: Als Verhandlungsberater stützt Thorsten Hofmann sich auf eine langjährige Berufserfahrung als professioneller Verhandler. Als ehemaliger Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) und des INTERPOL National Central Bureau (NCB) war er im Bereich Organisierte Kriminalität tätig. Dabei arbeitete er unter anderem bei einigen der spektakulärsten Erpressungsfälle und Geiselnahmen im In- und Ausland mit.

Mit seiner mehr als 25-jährigen Erfahrung als Verhandlungsexperte und einem umfangreichen Ausbildungsspektrum im Bereich Verhandlungsführung und Krisenmanagement berät Thorsten Hofmann in schwierigen und erfolgskritischen Verhandlungsfällen. Zu seinen Kunden zählen Konzerne, Verbände, mittelständische Unternehmen, NGOs, Privatpersonen und politische Parteien. Auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

Thorsten Hofmann leitet das C4 Center for Negotiation der renommierten Quadriga Hochschule Berlin. Als Lehrbeauftragter für wirtschaftliches und politisches Verhandlungsmanagement führt er an der Quadriga Hochschule Berlin Ausbildungsprogramme zum zertifizierten Verhandlungsmanager durch.

Zum C4 Center for Negotiation: Das Center for Negotiation des Institute for Crisis, Change and Conflict Communication hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Leistungsfähigkeit von Menschen und Organisationen in Verhandlungen, auf der Basis von aktuell angewandter Wissenschaft, zu optimieren.